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Tore ins SEIN – Begleitung in der transpersonalen Dimension
Termin: 06. bis 10. September 2010, Beginn 18.00 Uhr, Ende 12.00 Uhr
Referent: Richard Stiegler
Tore ins SEIN - Begleitung in der transpersonalen Dimension
Das mystische EINS-SEIN ist eine universale Einsicht jenseits aller kulturellen und religiösen Unterschiede. Doch trotz der Universalität dieser Einsicht beinhaltet sie verschiedene Aspekte, die sich so facettenreich wie in einem Kaleidoskop in unserer Seele widerspiegeln können.
Erst wenn wir als Wegbegleiter/innen diese verschiedenen Aspekte und Zugänge (Tore) zur transpersonalen Dimension kennen, können wir Menschen in ihrer jeweiligen Erfahrung bestätigen und durch gezielte Hilfestellung eine Öffnung ins SEIN unterstützen.
Verschiedene Realitäten des Seins
- Erfahrungsräume der Seele:
Alltagsrealität – seelische Realität – Absolute Realität
- Veränderte Bewusstseinszustände und das Wechseln
zwischen den Realitätsebenen
- Die Dimension der Stille: Zugänge zur absoluten Realität
- Das Wesen: Zugänge zur seelischen Realität
- Warum "Stilles Sitzen“ manchmal so anstrengend ist
- Die Praxis des seelischen Erforschens
Facetten des SEINS
- Wie sich die Dimension der Stille in der Seele widerspiegelt
- Grundlegende essenzielle Erfahrungsqualitäten:
Präsenz: die Erfahrung von SEIN
Raum: die Erfahrung von Ausdehnung
Mitgefühl: die Öffnung des Herzens als Ausdruck von Verbundenheit Wert: die Vollkommenheit des Seins
Richard Stiegler,
Psychotherapie, HPG, Ausbildungen in Methoden der Humanistischen
und Transpersonalen Psychologie und langjährige Meditationspraxis (Vipassana).
Seit 1988 eigene Praxis in Rosenheim mit Gruppen- und Fortbildungstätigkeit in
verschiedenen Häusern. Leiter von Schweigekursen. www.transpersonale-seminare.de
Richard Stiegler arbeitet seit vielen Jahren an einer Synthese zwischen persönlicher
Entwicklung und spiritueller Entfaltung. Er ist überzeugt, dass die psychologische
Arbeit an der Persönlichkeit in die spirituelle Entfaltung führen muss, will sie nicht den Menschen auf seine Bedürftigkeit und seine begrenzte Identität als individuelles Wesen reduzieren. Umgekehrt braucht es trotz tiefer transpersonaler Erkenntnisse die Bewusstheitsarbeit an Schattenanteilen, da spirituelle Durchbrüche nicht automatisch eine Integration der Persönlichkeit bewirken.
Seit 2001 lehrt er einen eigenen bewusstheitsorientierten Ansatz der Transpersonalen
Psychologie: die Transpersonale Prozessarbeit. Grundlegend für diese Arbeit sind fünf
spirituelle Grundhaltungen, die sich in der gesamten Methodik widerspiegeln: Präsenz,
Annahme, Offenheit, Einssein und Wahrheitsliebe.
Veröffentlichungen:
Autor von "Kein Pfad – aus der Stille leben“ Verlag Kamphausen.
Mitautor des Buches "Was heilt uns? Zwischen Spiritualität und Therapie“ Verlag Herder.
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